Ben Mackay ist der Gründer von Penny Skateboards und zollt mit seinen bunten Brettern Tribut an seine Kindheit. Während der Entwicklung seiner Skateboards dachte Ben an seine ersten Skateversuche und die Boards aus dieser Zeit. Plastikskateboards kommen ursprünglich aus den 70er Jahren und bereiten heute nahezu jedem Freude, der sie sieht. Jene die mit diesen Boards aufgewachsen sind erfreuen sich daran sie wieder auf den Straßen zu sehen und in der jüngeren Generation punkten die Bretter auch. Sie sind handlich, bunt und machen wahnsinnigen Spaß. Und genau das ist das Ziel von Penny. Egal ob Amateur oder Profi, Surfer oder Skater, Straße oder Skatepark. Jeder kann zu jederzeit Spaß mit ihnen haben. Auch wenn die Boards aus Plastik sind, machen sie durch ihre hochwertige Verarbeitung in jeder Situation mit.

 

Eine Ode an die 70er und ein Aufruf zum Individualismus. Penny Skateboards gibt es in den verschiedensten Farben. Hinzu kommt eine riesige Palette an Kombinationsmöglichkeiten, denn es gibt auch verschieden bunte Achsen und Rollen. Wenn ich besser in Mathe aufgepasst hätte, könnte ich nun sagen wie viele es genau sind. Es sind auf jeden Fall eine ganze Menge. Es gibt derzeit drei verschiedene Modelle auf dem Markt. Das Penny Original in 22″, das Penny Nickel in 27″ und das Penny Organic in 22″. Am Rande bemerkt ist das Nickel das erste Plastikboard was größer als 25″ produziert wurde. Die Organic-Reihe denkt sogar noch einen Schritt weiter. Die Decks aus dieser Reihe sind vollkommen biologisch abbaubar. Penny ist ein Skateboard das Freude bringt. Ein Produkt in dem viel Leidenschaft und Kindheitserinnerungen stecken. Und das merkt man auch. Ein Produkt mit Hand und Fuß. Ein Brett mit Herz und Seele.



Fotos: Penny Skateboards