Seit dem 15. August 2012 steht ein neues Heft in den Regalen. Der Mediengruppe Klambt gelingt mit der ersten deutschen Ausgabe des Flair Magazin ein überraschend schönes Modeheft. Der dazugehörige Interier-Aspekt liegt dabei ganz im Trend, wenn wir kurz einen Blick rüber zum ebenfalls noch recht jungen Couch Magazin werfen. Die Flair ist ein 230 Seiten starkes, auf dickes, mattes Papier gedrucktes Buch, in dem es laut Titelzeile um „Fashion & Home“ gehen soll und dem Inhaltsverzeichnis zufolge nach auch um Zeitgeist.

„Die erste Ausgabe von flair fashion & home geht in Deutschland an den Start. Für meine Kolleginnen und mich hat sich ein Traum erfüllt. Denn seit Langem glauben wir, dass es höchste Zeit ist, in einem einzigen opulenten Magazin zwei Leidenschaften erwachsener Hedonistinnen miteinander zu verbinden. Ob Fashion-Design oder Interior-Design: Die Begeisterung für die Inszenierung der eigenen Persönlichkeit mittels Mode und Interieur eint uns alle. Die Designer machen es vor: Von Armani bis Ralph Lauren wissen sie, dass zu jedem erfolgreichen Modelabel irgendwann eine Home-Collection gehört. Deswegen ist es nur konsequent dieses Konzept in einem Highclass-Magazin für Frauen umzusetzen.“, so erklärt Chefredakteur Klaus Dahm selbst.

Die Flair ist ein mit Liebe zum Detail durchkomponiertes Stück, das kein Papier schindet. Gegliedert in die naheliegenden Frauen-Ressorts “Fashion”, “Home”, “Beauty”, “Culture Clube” und die weniger zwangsläufigen “360°” und “Zeitgeist” bietet das Magazin wundervolle Modestrecken und den nicht immer branchenüblichen Luxus an Texten, welche tatsächlich mehr als intelligent geschrieben sind. Die September 2012 Ausgabe mit Coco Rocha als Covergirl gibt es für 3,50 Euro im gut sortierten Zeitschriftenhandel zu finden. Wer vorab schon mal ein wenig blättern will, dem dürfte die Leseprobe online zusagen. Eine gekonnte Mischung zwischen AD und Vogue, welche gekonnt zum Schwelgen in Luxus für Haut und Heim verleitet.

Fotos: Flair Fashion & Home