kopfarbeit_Handmade_Beanies_Winter_2012_Green_Fashion_01Schnee auf den Straßen, Böller im Einkaufswagen, die Tage mit der Familie sind gezählt. Hinaus treibt es uns alle, auf die Straßen, auf die Felder, ins Freie. Um ein neues Jahr zu begehen. Um neue Erfahrungen zu machen und neue Herausforderungen zu bestehen. Mit kühlem Kopf, aber warmem Haupt. Nichts könnte dazu besser passen als die handgemachten Beanies von kopfarbeit aus Österreich.

kopfarbeit als Label zu bezeichnen, greift zu kurz. Stefanie Zelch aus Salzburg, Jürgen Hamberger aus Ottensheim und Martina Hamberger aus Linz nennen deswegen ihre Label auch lieber Social Business. Das Label aus Österreich verbindet demnach handgemachte Beanies mit einem zeitlosen Street-Chic und vielen guten, da vor allem sozialen Anknüpfungspunkten. So wurde 2011 die Pink Ribbon Initiative gegen Brustkrebs unterstützt, bis Mai 2012 lief noch die Unterstützung für das Projekt „Therapeutisches Wellenreiten für krebskranke Kinder“ auf Sylt, wie Stefanie Zelch berichtet.

Gefertigt werden die Mützen für die Herbst/Winter 2012/2013 Kollektion in Ottensheim. Größe, Farbe und Muster können individuell zusammengestellt werden. Aus handgemachten Unikaten werden individuell zusammengestellte Unikate. Bei den Kollektionen wird in Classic, Active und Premium unterschieden, was sich zum einen auf die Zusammensetzung der Materialien auswirkt als auch auf die Modelle, denen dennoch eines gemein ist: Das Beanie-typische Wabenmuster. Für die Aktive-Linie wird zum Beispiel nahezu ausschließlich Merino-Wolle verwendet, 2 Prozent des Beanies besteht aus einer Polyester-Faser. Im Inneren der Mütze wärmt und schützt eine spezielle Tecnowool-Mischung. Für die Premium-Kollektion gibt es entweder eine Kaschmir-Seidenmischung oder ein Baby-Alpaca-Merinomischgarn oder pures Kaschmir.

Wenn die Kollektionen von kopfarbeit in Zukunft auch noch einen höheren Anteil an zertifizierter Wolle haben, dann kann im Sinne der „Grünen Mode“ die Mischung aus Label und Social Business sicherlich noch öfter Schule machen.

Fotos: kopfarbeit