ST.ART_Magazin_Holy_Shit_Kunst_Berlin_01Für alle Menschen die Interesse an Kunst, Illustration und Fotografie haben, gibt es nun frische Abhilfe in gedruckter Form eines neuen Magazins mit dem Namen ST.ART. Die lieben Leute aus dem STU/DI/O in Berlin hatten eine spontane Idee, uns an dem wilden Treiben in ihrem Coworking-Atelier teilhaben zu lassen und darüber hinaus verschiedene Künstler vorzustellen. Die druckfrische erste Ausgabe steht unter dem Titel „Holy Shit“ und passend zur Jahreszeit, wurden die einzelnen Mitstreiter mit Fragen gelöchert. Neben den Texten dreht sich natürlich alles um das visuelle Schaffen und die Ideen der einzelnen Kreativen.

Treibende Kraft und verantwortlich für Idee, Layout und Redaktion ist dabei Florentine Joop, die Glück hatte so viele kreative Leute um sich herum zu haben, die ihr in ihrem jeweiligen Spezialgebiet tatkräftig unter die Arme griffen. So entstand ein kleines aber feines Heft mit einem offenen fadengebundenen Rücken, welches mit viel Liebe und Herzblut hergestellt wurde. Die einzelnen Kreativen wurden dabei direkt vom STU/DI/O-Fotografen Valentino Griscioli abgelichtet, der im Interview einen halben Roman über seinen Nachnamen erzählt. Ergänzende Künstlerportraits wurden unter anderem von der leidenschaftlicheren Künstlerin Julia Benz angefertigt und so konnte jeder seinen speziellen Part leisten.

Wer also Lust hat einen Einblick in das Treiben der Kreativen zu Bekommen oder neue Künstler kennen zu lernen, sollte sich schleunigst die erste Ausgabe bestellen, bevor sie vergriffen ist. Und wer noch ein bißchen mehr Kunst haben möchte, sollte einen Blick auf diese limitierte Box mit Kunstwerken der Beteiligten werfen. In dieser Ausgabe darf man sich auf den Grafik Designer Raban Ruddigkeit, den Fotografen Andre Rival und das Künstlerduo JBAK freuen. Aus dem STU/DI/O selbst ist die Illustratorin Florentine Joop, der Fotograf Valentino Griscioli, der Illustrator Sascha Westphal, die Künstlerin Julia Benz, der Konzeptkünstler Steffen Hintze, die Illustratorin Melissa Akyildiz sowie der Illustrator Diego Cristancho Bulla zu finden.

Fotos: Florian Wenningkamp