Avantgardistisch, luxuriös und feminin kommt das noch recht junge Schmucklabel Namami aus München daher. Im Dezember 2012 gegründet, produziert Namai limitierte Editionen, die in Deutschland handgefertigt werden. Der Schmuck spielt dabei gekonnt mit scheinbar Gegensätzlichem und liefert so wahre Statement-Pieces. „The Circle Married The Line“ ist dabei nicht nur Titel der Kollektion und nebenbei ein ganz wundervoller Song der kanadischen Sängerin Feist, sondern steht auch für die Entstehungsgeschichte des neuen Labels: Vor kurzem heiratete Nadja den Grafiker und Art Director Johannes, der hierbei Entwurf und Design maßgeblich beeinflusst hat.

Hinter Namami stehen also die Modedesignerin Nadja Marcela König und der Designer Johannes König. Nadja arbeitete nach ihrem Modedesignstudium in Wien und München bereits für international etablierte Label wie Strenesse oder Hugo Boss. Zur Zeit ist sie für Escada Sport als Designerin tätig. Ihre persönliche Passion für Schmuck und Accessoires führte Nadja König so zur Gründung ihrer eigenen Schmucklinie. Ihr Mann Johannes ist in München als Art-Director und Grafiker tätig. Seine Affinität für die grafische Aussage und neue Materialien fließen in die Entstehung der Kollektion mit ein und sorgen so für ein spannendes Zusammentreffen mit den feminin geprägten Entwürfen seiner Partnerin.

In der ersten Kollektion von Namami treffen elegante Details wie Seidenrips auf außergewöhnliche Materialien wie Acrylglas und Metallelemente. Verspielte, geknüpfte und geflochtene Formen werden mit klaren, grafisch reduzierten Elementen kombiniert. Wobei transparentes Acryl mit den warmen Gold- und Bronzetönen der Kettenglieder harmoniert. So behalten die Schmuckstücke bei aller Klarheit und Modernitä stets ihren zarten, zurückhaltenden und unverwechselbaren Ausdruck. Im Handel sind die Schmuckstücke exclusiv bei Susanne Benter in München erhältlich oder aber im hauseigenen Online Shop. Preislich liegt der Schmuck von Namami bei 59 bis 319 Euro. Für limitierte Handarbeit made in Germany mehr als nur fair.

Fotos: Daniel Sommer