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Die Schweizer Kosmetikmarke Ananné verzichtet konsequent auf alle tierischen Inhaltsstoffe. Dazu gehört seit Gründung im Jahr 2009 natürlich auch, dass keine der verwendeten Rohstoffe an Tieren getestet worden ist, weder in Europa noch in anderen Ländern. Für den Gründer von Ananné, Dr. Urs Pohlman, eine Selbstverständlichkeit: „Mein Bestreben war, eine Pflege zu entwickeln, die möglichst vielen nutzen kann und möglichst wenigen und wenigem schadet. Wir von Ananné wollen unseren Kundinnen und Kunden nicht nur eine wunderbare Pflege bieten sondern auch das gute Gefühl, dass andere nicht für die eigene Schönheit leiden müssen.“

Ananné geht aber noch einen Schritt weiter und macht ethisches Handeln zum Unternehmensprinzip: von Anfang an war klar, dass die Rohstoffe, wenn möglich, aus biologischem Anbau oder aus (kontrollierter) Wildsammlung stammen müssen. Aus diesem Grund unterstützt Ananné auch „Pro Species Rara“, eine Organisation, die sich für die Vielfalt der Arten bei Pflanzen und Tieren einsetzt. Und wie es der Aufdruck „one percent for the planet“ auf den Packungen zeigt, hat sich das Unternehmen von Beginn an verpflichtet, ein Prozent seines Umsatzes zu spenden. Eine ungewöhnliche Selbstverpflichtung für ein Start-up-Unternehmen.

Ein Blick auf die Produkte spiegelt die Philosophie der Marke wider: Konzentration auf das Wesentliche. Eine übersichtliche Palette mit rund zehn Gesichtspflegeprodukten, schlichtes Design und Namen, die nichts versprechen, sondern halten, was sie beschreiben. Geeignet ist die vom BDIH zertifizierte Naturkosmetik für alle Hauttypen – Produkte mit Spezialfokus runden das Sortiment ab. Erhältlich sind die natürlichen Kosmetikprodukte von Ananné im eigenen Online Shop sowie unter anderem im Alsterhaus und Amarantus Lounge in Hamburg, Just Nature in Köln und Ludwig Beck in München erhältlich.

Fotos: Ananné