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Kurz mal durchatmen an der Ostsee lautete die Devise, als es vor wenigen Wochen spontan für zwei Tage Richtung Norden ging. Die Taschen waren schnell gepackt und samt Hund im Auto verstaut. Nach knapp vier Stunden Fahrt, wartete auf uns im Port Olpenitz ein kleines Häuschen, Ruhe und viel frische Meeresluft. Das Wetter meinte es gut mit uns, die Menschen vor Ort waren entspannt und so konnten wir den kleinen Strand ausgiebig genießen und den ehemaligen Marinestützpunkt zu Fuß erkunden. Der Hund war rundum glücklich und nur noch schwer aus dem salzigen Nass wieder wegzulocken. Beim Einsetzen der Flut und Wellengang, dachte er wohl jedoch kurzzeitig, er habe das Meer kaputt gemacht. Doch das war schnell wieder vergessen, bei all den neuen Hundebekanntschaften und dem gemeinsamen Plantschen und Wettflitzen im Sand.

Zurück im Haus angekommen, konnte man sich kaum entscheiden auf welcher der beiden Terrassen man es sich gemütlich machen sollte, um den Ausblick und den späteren Sonnenuntergang zu genießen. Das Ferienhaus bot alles was man brauchte, um es sich gut gehen zu lassen. Eine riesige Badewanne mit Whirlpool-Funktion, eine kleine Sauna, zwei herrliche Sonnenterrassen mit Liegen und vieles mehr. Trotz der tollen Ausstattung, genossen wir auch am zweiten Tag das tolle Wetter am Meer, begutachteten den Leuchtturm aus der Ferne und nutzen die tolle Location für ein paar Outfitfotos. Gerade als wir im Auto saßen, um den Heimweg anzutreten, fing es an zu regnen und wir machten uns frisch erholt und mit neuer Energie auf den Weg Richtung Berlin.

Olpenitz an der Ostsee ist für alle Hundebesitzer und Menschen auf der Suche nach ein bisschen Ruhe und Erholung eine absolut Empfehlung. Allerdings wird die Ruhe vermutlich leider nicht mehr lange andauern, da es bereits große Pläne zur weiteren Bebauung gibt, die bereits stellenweise sichtbar sind.

Fotos: Florian Wenningkamp